Seit dem Jahr 2001 wird das Hochschulprogramm im Rahmen einer Projektförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchgeführt. Das Programm wurde neu konzipiert und sieht nun neben dem Einsatz von Betreuerstudenten und Vertrauensdozenten eigene fachliche Angebote vor. Diese bestehen zum einen in der Erweiterung der Fortbildungsmaßnahmen für die Betreuerstudenten und zum anderen im Aufbau von Nachkontaktmaßnahmen für ehemalige Stipendiaten.
Im Rahmen der Nachkontaktarbeit, die mit dem seit 2001 jährlich stattfindenden bundesweiten Treffen von OBS-Stipendiaten und Ehemaligen eine tragfähige Grundlage erhalten hat, steht die Darstellung der Eingliederungserfolge in der Öffentlichkeit im Vordergrund.